Pro Minute werden weltweit circa 600 Webseiteninhalte zur Indexierung an die Suchmaschinen übermittelt. Mit durchdachten Algorithmen werden die Inhalte, Strukturen und Verlinkungen der Webseiten erkannt und eingestuft. Wenn du den Suchmaschinen die Arbeit erleichtern möchtest, um eine Indexierung zu beschleunigen oder auszuschließen, sind Sitemaps ein probates Mittel.Mit einer Sitemap wird die Erreichbarkeit der Webpräsenz sicher gestelltZur leichteren Indexierung deiner Webseiten hast du die Möglichkeit, eine Sitemap im XML-Format zu erstellen. Die Sitemap gibt die Struktur deiner Webseite wieder und wird beim Besuch der Robots der Suchmaschinen gecrawlt. Die Daten werden ausgelesen und die Seiten, wenn sie den Richtlinien der Suchmaschine entsprechen, dem Index hinzugefügt. Die Sitemap ist allerdings keine Garantie das sämtliche Unterseiten deiner Webseite in den Index aufgenommen werden. Allerdings wird mit einer XML-Sitemap sichergestellt, dass alle Seiten der Webpräsenz erreichbar sind.Sitemaps können für verschiedene Inhalte erstellt werdenDie Suchmaschinen finden mit Hilfe einer Sitemap Inhalte auf deiner Webseite, die sonst vielleicht nicht erkannt werden würden. Dies gilt vor allem für Webseiten die Bilder, Videos oder Inhalte für mobile Webseiten auf Smartphones enthalten. Mit der Eingabe verschiedener Parameter, werden der Suchmaschine Daten über die zur Verfügung gestellten Inhalte übermittelt. Durch die Sitemap werden daher auch Barrieren auf deiner Webseite überwunden, die durch Adobe Flash oder JavaScript-Menüs entstehen können.Der Standard der Sitemaps wurde von den großen Suchmaschinen festgelegtObwohl die Sitemap einem Inhaltsverzeichnis der Webseite ähnelt, ist sie im XML-Format für den Webseitenbesucher nicht sichtbar und nicht erreichbar. Das Format XML wurde im Jahr 2006 von den Suchmaschinenbetreibern Google, Yahoo und Microsoft beschlossen und standardisiert. Dadurch musst du um in allen großen Suchmaschinen indexiert zu werden, nur eine einzige Sitemap einreichen. Allerdings ist es ratsam für umfangreiche Webseiten mit vielen verzweigten Unterseiten, mehrere Sitemaps anzulegen. Inhalte, wie beispielsweise persönliche Bereiche, können durch die Eingabe von Parametern von der Indexierung ausgeschlossen werden.Die Struktur der Sitemap wird von den Suchmaschinen vorgegeben. Suchmaschinen wie Google, Microsoft und Yahoo berücksichtigen das XML-Sitemap-Protokoll 0.9 gemäß sitemaps.org. Die mit diesem Protokoll erstellten Sitemaps sind daher kompatibel mit anderen Suchmaschinen, die den Richtlinien von sitemaps.org entsprechen. Es handelt sich dabei um eine statische Datei, die in Deutschland im Format „utf-8″ codiert ist. Sie enthält in der Regel die absolute URL, Datum der letzten Änderung im ISO-8601-Format, den Rhythmus, in dem die Seite aktualisiert wird und die Priorität im Verhältnis zu anderen Webseiten der Webpräsenz. Die maximale Größe einer Sitemap wird auf 10 Megabyte und 50.000 Elemente beschränkt.Das eigentliche Ziel eines Sitemap-Protokolls, in Form einer Sitemap.xml oder in einem anderen Format, ist eine Verbesserung der Suchresultate. Das Ranking der Webseite wird durch Sitemaps im XML-Format nicht beeinflusst. Hierfür sind immer noch die Struktur der Webseite, Content sowie die interne und externe Verlinkung ausschlaggebend. Sobald du eine Sitemap in einem von den Suchmaschinen akzeptierten Format erstellt hast, kannst du sie mit einem FTP-Programm auf den Server laden und über die Webmaster-Tools bei Google einreichen. Nach dem Einreichen kann dir Google nützliche Statusinformationen und Statistiken zu deiner Webpräsenz zur Verfügung stellen. Bis allerdings alle Inhalte indexiert sind, können einige Tage vergehen. Der Speicherort deiner Sitemap wird in deiner „robots.txt“-Datei angegeben.Falls du mit einem Content-Management-System wie beispielsweise WordPress arbeitest, wird die Sitemap über ein Plug-in generiert und auf dem Server bereit gestellt. Obwohl das Plug-in die Sitemap automatisch erzeugt, kannst du manuelle Einstellungen vornehmen. Die Plug-ins sind in der Regel kostenlos und werden einfach über die Benutzeroberfläche des jeweiligen CMS installiert. Auch über einen RSS-Feed kann die Sitemap an die Suchmaschinen übermittelt werden. Unterstützt werden RSS, mRSS und Atom 1.0. Mit mRSS, als Media RSS können zusätzlich Videoinformationen an die Suchmaschinen übermittelt werden. Da die Feeds in den meisten Systemen automatisch erzeugt werden reicht das senden der Feed-URL aus. Allerdings werden durch diese Möglichkeit auch andere Daten der jeweiligen URL übermittelt.Das erstellen von XML-Sitemaps ist für Webmaster, die täglich neue Inhalte ins Internet laden und die Programmiersprachen beherrschen ein Kinderspiel. Falls du dir nicht sicher bist oder Hilfe benötigst, bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten. Eine gute Unterstützung mit vielen hilfreichen Tipps und Tutorials, sowie zum Erstellen von Sitemaps im XML-Format, als HTML-Datei oder als RSS-Feed, erhältst du auf seo-yak.de. Die SEO-Agentur unterstützt dich bei der On- und Offpage-Optimierung deiner Webseiten, nimmt Webseiten-Analysen vor und erarbeitet gemeinsam mit dir Strategien, um dir zu deinen angestrebten Zielen zu verhelfen.

Weiterführende nützliche Informationen zum Thema Unique Content / Texteinzigartigkeit findet Ihr auch hier: