On-Page SEO Checklist

Traffic wollen wir haben und die Suchmaschinen sollen uns finden. „Bitte, bitte lass mich ganz schnell alles richtigmachen.“, denkst du. Hier deswegen mal eine komprimierte Check-Liste, die du dir an den Kühlschrank heften kannst und die dich bei deiner On-Page Optimierung ganz schnell auf die richtige Spur bringt.

Golden Tags und Keywords

Soll man dich im Internet Dschungel finden, ist das Zauberwort „Tags“! Und die gehören an einige Stellen, die auf keinen Fall vergessen werden sollten. Gehen wir mal systematisch deine Seite von oben nach unten durch.

Keywords in den ersten 100 Wörtern

Wenn Google deine Seite im Hintergrund scannt, muss dieses Maschinchen ganz schnell kapieren, worum es dabei geht. Also hier unbedingt Keywords einbauen. So wirst du bei Suchanfragen direkt interessanter. Keywords sind trotzdem nicht gleich Keywords, klar brauchst du deine Hauptthemen nicht umschreiben, sondern musst sie beim Namen nennen. Aber auch die sogenannten LSI Keywörter, die das Kind nicht beim Namen nennen und trotzdem einen Verwandtschaftsgrad aufweisen, gehören in deinen Content. Das ist so als würdest du einen Moment querdenken oder vielleicht das Pferd von hinten aufziehen, und trotzdem an dein Ziel kommen. Wenn du unsicher bist, wieviel Marktwert dein Keyword hat, dann informier dich vor der Verwendung darüber, wie häufig dieser gesucht wird.

H1 Tags und H2 Tags nicht vergessen

„Hallo, hallo hier bin ich!“ Jeder Content braucht seine Überschrift, wenn du hier alle Keyword reintagst und auch H2 Zwischenüberschriften nutzt, kann Google dich schneller identifizieren, schließlich stellt die Überschrift ein Resümee deines Contents dar.

Responsive Design und Bilder

Willst du treue Fans? Dann setz ihnen was Ansprechendes vor die Nase. Perfekt komprimierte Bilder und ein Design, dass für mobile etc. kompatibel bleibt, wird definitiv für mehr Traffic sorgen und dafür, dass man dich nicht allzu schnell wegklickt. Sollte die beim Laden allerdings mehr als 4 Sekunden brauchen ist dein Ruhm ruiniert. Die Geduld unserer heutigen Internetuser hängt an einem hauchdünnen Faden. Übrigens rankt Google nebenbei auch die sogenannte „Dwell Time“ an der gemessen wird wie lange sich jemand auf deiner Seite aufhält.

URL & Links

Deine URL macht für Google erst richtig Sinn, wenn du keine administrativen Nummern dranhängst, sondern lieber gleich den Namen des Artikels. Also statt einer Katalognummer am Ende wie lieber www.beispiel.com/wie-beispiel-funktioniert… Google reagiert außerdem besser auf Seiten mit Verlinkungen. Outbound Links auf verwandte Seiten im Netz helfen Google besser einzuordnen, worum es bei deinem Artikel geht und so kann Google dich besser anbieten. Internal Links wirken nicht nur professionell, sondern stellen klar, dass du ein Konzept hast und man von A nach B oder auch von D nach B kommt.

Content und Social Sharing

Das dein Content hochwertig ist, davon gehen wir jetzt mal aus. Aufwerten kannst du ihn dann, nein vielmehr solltest du ihn unbedingt mit den putzigen Social Sharing Buttons damit auch richtig viele von dir was haben. Statistiken zeigen, dass Traffic sich selbst übertrifft sobald man das Sharing so unkompliziert wie möglich macht. Und wer hätte das gedacht, Schwafeln macht sogar Sinn, denn Google präferiert nachweislich längeren Content als kurzen.

Damit deinem SEO nichts mehr im Weg steht, schauen wir auch gern mal nach, was du noch so brauchst.