SMM – Social Media Marketing

Das Thema ist am explodieren. Unzählbare Optionen öffnen den Markt. Soziale Netzwerke, Apps & Co. oder der Klassiker wie E-Mail Werbung etc. … Marketing ist zum Spielen da. Und damit du dich so richtig austoben kannst, geben wir dir die richtige Strategie an die Hand, damit am Ende auch die Zahlen stimmen…

Spring auch du auf den Hype mit auf!

So wirst du gefunden…

Du stürzt dich auf die neuen Medien, genial! Noch genialer wird´s, wenn du dort performst, wo du am besten für dich begeistern kannst. Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, Snapchat oder Pinterest?

Genau genommen stellst du folgende Fragen: Wer ist dein Kunde? Wo treibt der sich rum und: Was macht er da genau? Also nun zu den 3 Ws…

SMM - Was ist zu tun?

WER ?

Wer dein potenzieller Kunde ist, hat entscheidenden Einfluss darauf, welche neuen Medien für dein Unternehmen interessant sind. Beispielsweise weiß man aus Studien*, dass Instagram mehr so die wilde Jugend zwischen 18 und 29 begeistert. Wohin gegen Facebook, als Medienklassiker, fast alle Altersschichten als User verzeichnet. Dann spielt natürlich auch die Reichweite deiner Kampagne eine Rolle. Willst du eher lokale Kunden für dein Geschäft erreichen oder geografisch übergreifend werben oder vielleicht sogar international in Erscheinung treten. Je nach dem welches Medium du nutzt, gibt es unterschiedliche Features um dich zu lokalisieren. Grundsätzlich lohnt es sich einen guten Mix aus neuen Medien und gängigen Medien zu nutzen. Gerade wenn du ein breiteres Kundenspektrum bedienst.

WO?

Logischerweise wirst du dich da aufhalten, wo auch deine Kunden oder Influencer sich rumtreiben. Sind sie hinreißend, witzig und ständig online? Dann findest du sie wahrscheinlich in allen Netzwerken aber vor allem in den informelleren, tagesaktuellen, wie Snapchat, Twitter etc.

Sind deine Zielpersonen selbst auf Imagemaking bedacht und zeigen Profil? Dann findest du sie höchstwahrscheinlich auf Facebook, LinkedIn aber auch Instagram. Dort entstehen auch deren Communities. Communities sind beispielsweise dann gut, wenn wieder etwas mehr Blut durch deine soziale Ader fließt und du Engagement zeigst. Hier wird geteilt, was das Zeug hält, ein Statement, ein Beitrag, eine Meinung, ein „oh ho ho!“… mit Freunden und Freundesfreunden und deren Freunden.

WAS ?

“Was” –  macht sie glücklich, die User? Ein ultrakurzer Sensationsbeitrag auf Snapchat, Fotoposts bis zum Umfallen auf Instagram, praktische Links über Pinterest? Ein bisschen Kundenpsychologie und im Nu bist du Experte für die perfekte Social Media Strategie. Dann geht´s an deinen Content. Je nach Kundenprofil also zum Beispiel: verspielt, sensationssüchtig (Snapchat?) oder informationssuchend, präzis, seriös (LinkedIn etc.)? Egal ob du hochwertige Designerstücke verkaufst oder Scherzartikel für Schwangere, alles findet seinen Platz im Netz.

Setz´ jemanden in die Redaktion der es drauf hat. Jemand der aus einer Lieferung Büropapier eine Schlagzeile macht. Noch besser, wenn du einen spezifischen Kundenservice anbietest. Gerade Start-Ups erleben hier im täglichen Kundenkontakt die „abgefahrendsten Geschichten“ die erzählt werden müssen…