Google lässt sich immer wieder neue Überraschungen einfallen. Mit jedem Update tauchen neue Fakten im Algorithmus des Search-Riesen auf, die die SEO-Welt erschüttern. Natürlich trifft das auch auf das letzte Update vom 24. Oktober zu. Seitdem bestraft Google Seiten mit dünnem Content massiv und wertet sie als 404-Fehlerseiten.

Massive technische Einschnitte

Die neuen Einschnitte des Updates sind jedoch nur die halbe Wahrheit. Nicht nur Google selbst bewertet Seiten mit dünnem Content quasi als 404-Seiten. Google gibt diese Information so auch an Tools für Webmaster aus. Dieser erschreckende Einschnitt kann jedoch auch schon die erste Chance sein, richtig auf die Änderungen zu reagieren. Für die „weichen“ 404-Seiten gibt es in den Webmaster-Tools eine eigene Kategorie. Werden solche Fehler durch das Crawling von Google erzeugt, findet man die entsprechenden Logs in dieser Kategorie. Neben Seiten für leere Suchen oder Tag-Seiten sind hier nun auch Seiten mit dünnem Content zu finden. Diese Tatsache ist definitiv neu. Dabei handelt es sich um eine Entwicklung, die aus Fehlern und Lücken des bisherigen Algorithmus zu verstehen ist.

Bisherige Vorgehensweise und die Konsequenz

Bisher galt die Regel, dass tatsächlich inhaltsfreie Seiten den 404-Fehlercode selbstständig zurückgeben. Der Crawler kann sie dann entsprechend auslesen und zuordnen. Doch nicht alle diese Seiten geben aktiv den 404-Fehlercode zurück. Google hat daher ein Verfahren entwickelt, das solchen Seiten den sogenannten „Soft-404-Status“ zuschreibt. Durch neue Lücken und angewendete Tricks in der Webprogrammierung wurden die Regeln für Soft-404-Seiten verschärft. Denn die Crawler von Google wenden viel Zeit damit auf, URLs und Verlinkungen zu folgen, die auf eine leere oder nicht vorhandene Seite führen. Oftmals dauerte es für einen Web-Bereich sehr lange, bis der eigentliche Inhalt und die Kernseite erfasst sind. Das möchte Google nun umgehen, indem es die Webmaster zwingt, leere Seiten oder irreführende Pfade zu beseitigen. Das bedeutet aber eben auch, dass viele Seiten mit dünnem Inhalt in diesen Algorithmus fallen. Tests haben ergeben, dass das aber nicht durchgängig alle Seite betrifft. Doch was kann man daraus lernen?

Einmal überarbeiten

Wenn in einem Web-Projekt plötzlich 404-Seiten meldet, wird es Zeit, das Web-Projekt zu überarbeiten. Denn das ist ein Hinweis darauf, dass es dem Projekt schlichtweg an Inhalt mangelt. Der Vorteil daran ist, dass man eine Rückmeldung bekommt. Webmaster sind nun in der Lage, Kritik von Google direkt zu erkennen. Das Update von Google ist also eine Chance, die inhaltslosen Seiten effektiv zu entfernen. Doch viele Betriebe und Webmaster haben nicht die Möglichkeit, einen solchen Relaunch selbst anzugehen. In diesem Fall stehen wir von SEO-YAK Ihnen zur Seite. Lassen Sie Ihr Projekt von uns überprüfen und aktualisieren. Denn wir haben tagtäglich mit Webseiten zu tun und kennen die Wirkung der Google-Updates auf das Ranking Ihres Webprojekts. Und wir haben die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Lassen Sie sich von uns ein individuelles Angebot erstellen. Und schon können wir gemeinsam loslegen. Schon bald darauf schmeckt Ihr Webprojekt den Google Crawlern wieder.

Weiterführende nützliche Informationen zum Thema  Google Update & dünnen Content-Seiten findet Ihr auch hier: